Cassisgeschichte

Zwei Ossis im Schwabenland haben einiges versucht um dieser Beere den größten Genuss zu entlocken.

Sie landete als Marmelade auf dem Brot, zerquetscht im Saft, gezuckert auf dem Kuchen, gepökelt, massiert, zerschnitten, geröstet, gemahlen, frittiert, blanchiert, bejubelt und pulverisiert. Aber es gab immer das Gefühl, dass diese schwarzen Johannisbeeren mehr können.

Mit diesem Glauben brachen sie auf, in ferne Länder und Kontinente, um zu sehen wie andere Kulturen mit der Beere umgehen.

Es war ein beschwerlicher Weg voller Gefahren und merkwürdiger Erfahrungen. Einige Verrückte tranken 100% Direktsaft ohne eine Miene zu verziehen, andere aßen die schwarzen Johannisbeeren samt dem Ast an dem sie hingen.

Nach Jahren der Enttäuschung und Entbehrung fand ihre Reise ihr Ziel. Als sie in tiefen Kellern, zwischen Reagenzgläsern mit leuchtenden Flüssigkeiten und Flaschen aus denen es puffte und rauchte, auf die Rezeptur stießen, welche ihnen eine Welt voller Geschmack und Erfrischung offenbaren sollte.

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Den Rest der Geschichte schmeckst du dann.